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Nur wenn die Augen mühelos
zusammen arbeiten kann das Sehen in hoher Qualität und über lange Zeit
funktionieren. Obwohl der Seheindruck mit der neuen
Brille eigentlich scharf ist, sind doch nicht alle Sehbeschwerden
verschwunden? Doppelbilder,
Naheinstellungs-Störungen, Asthenopie (Augenbrennen, Kopfweh,
Augenrötung, Lichtempfindlichkeit) sind häufig Anzeichen einer Winkelfehlsichtigkeit,
einer Augenkoordinationsstörung. Legasthenie
und Lernprobleme können bei Kindern die Folge sein. Auch nach
Unfällen, Erkrankungen, Schlaganfall und manchmal einfach durch das
Älterwerden können sich Doppelbilder und andere Beschwerden einstellen.
Mithilfe der Mess- und
Korrektionsmethodik nach Hans-Joachim Haase (MKH), auch
Polatest-Methode genannt, können wir solche Defizite erkennen und mit
Hilfe von Prismenbrillen
das Sehen entlasten und die Augenkoordination wiederherstellen.
Mangelnde visuelle Leistungen können zusätzlich mit den Methoden des Visualtraining
(VT) trainiert und verbessert werden. Unsere Überzeugung
ist dabei, dass immer zuerst eine vollständige Untersuchung und ggf.
Korrektur nach der MKH erfolgen sollte. Diese wird in regelmäßigen
Abständen überprüft. Bei Notwendigkeit kann dann mit dem VT begonnen
werden. Sprechen Sie uns an, wenn Sie mit Ihrer
Sehleistung nicht zufrieden sind, oder an folgenden Sehbeschwerden
leiden: - Augenbrennen
- Augenrötung
- Zeitweiliges Doppeltsehen
- Unscharfes
Sehen
- Umstellungsprobleme von der Nähe zur Ferne
(oder umgekehrt)
- Kopfschmerzen (besonders gegen
Abend oder nach dem Lesen)
- Verrutschen in den
Zeilen
- Rasche Ermüdung bei Naharbeit
- Lichtempfindlichkeit
- Zukneifen eines Augen, um gut zu sehen
- Schlechtes
räumliches Sehen
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